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Zur Geschichte des BkdA (Überblick)
Dr.Walburga Fischer-Gottlob


1909 Gründung von „Winefreda“, des ersten katholischen
Studentinnenvereins in Münster

1913 Gründung des Verbandes Katholischer Studentinnenvereine Deutschlands / VKStD

nach 1918 Verband Katholischer Deutscher Studentinnenvereine/VKDStV

1933 Gründung des Altmitgliederbundes des VKDSt

nach 1933 Verbot der Aufnahme von neuen Mitgliedern - die Studentinnenvereine lösen sich teils selber auf, teils lösen sie sich auf mangels Mitgliedern

1938 Verbot des VKDStV und seines Altmitgliederbundes. Die Altmitglieder treffen sich örtlich inoffiziell weiter, z.B. in Berlin, Freiburg, Stuttgart

1949 Erste Generalversammlung des Altmitgliederbundes nach dem 2.Weltkrieg

1952 Umbenennung in „Bund katholischer deutscher Akademikerinnen“ und Öffnung für alle katholischen Akademikerinnen

1990 Aufbruch in die neuen Bundesländer

1998 Beginn des Projekts „Christliche Frauen in der Aueinderssetzung mit dem SED-Staat“

2000/2001 Durchführung der Befragung im Rahmen des Projektes

2002 Beginn der Auswertung

2005 Publikation

2000/2001 Unterschriftenaktion zur Unterstützung der Gesetzesinitiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Änderung des § 166 StGB . „Die Strafbarkeit der Blasphemie soll nicht länger daran gemessen werden, daß der öffentliche Friede gestört ist.“ Mit etwas mehr als 102.000 Unterschriften appelliert der BkdA im Namen der Unterzeichner an die Bundestagsabgeordneten, dem Gesetz zuzustimmen.

2002 Jubiläum: 50 Jahre Konstituierung als Bund katholischer deutscher Akademikerinnen, Festakt am 13.Oktober 2002 in Düsseldorf

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